Herzliche Einladung zur Eröffnung unserer neuen Ausstel­lung Tell Me Where Home Is am Freitag, 18. September 2026, um 19 Uhr – mit einem beson­deren „Staats­emp­fang“ des Präsi­denten Manaf Halbouni und des Premier­mi­nis­ters Christian Manss von Mobilistan, dem ersten mobilen Staat der Welt in einer Limousine.

Was verstehen Menschen heute unter Heimat? Existiert der umstrit­tene Heimat­be­griff noch in der Einzahl oder hat „Heimat“ als Ort im 21. Jahrhun­dert ausge­dient? Das Kunst­mu­seum Wolfsburg widmet sich in der großen Themen­aus­stel­lung Tell Me Where Home Is den aktuell so dringlich disku­tierten Fragen nach Heimaten, Migration und Zugehö­rig­keit. Denn auch unseren globa­li­sierten Gesell­schaften wohnt eine Sehnsucht nach „Heimat“ inne – obwohl, oder gerade weil Migra­ti­ons­be­we­gungen und ständiger Wandel zur Norma­lität geworden sind.

Mit rund 160 Werken von 61 zeitge­nös­si­schen Künstler*innen lädt Tell Me Where Home Is zum Nachdenken über persön­liche und kollek­tive Heimat­kon­zepte in unseren Kulturen der Vielfalt ein: Heimaten überall für alle. Zur Eröffnung der Ausstel­lung heißen wir Sie, Ihre Familie und Ihre Freund*innen am Freitag, 18. September 2026, um 19 Uhr herzlich willkommen. Direktor Andreas Beitin begrüßt Sie zur Eröffnung, gefolgt von einem Grußwort von Claudia Kayser, Leiterin der Direktion Wolfsburg bei der Volksbank BRAWO und Vorstands­vor­sit­zende der BRAWO Stifter­ge­mein­schaft, sowie einer Einfüh­rung durch die Kuratorin der Ausstel­lung Uta Ruhkamp. Den Abend lassen wir gemeinsam mit Musik, Tanz und Drinks ausklingen. Der Eintritt ist frei.

Während des Eröff­nungs­tages erstellt der Veran­stalter Film- und Fotoauf­nahmen. Mit der Teilnahme wird dem Veran­stalter die Erlaubnis erteilt, diese Aufnahmen im Zusam­men­hang mit der Ausstel­lung für die Öffent­lich­keits­ar­beit und die Dokumen­ta­tion, analog und digital, zu verwenden.

Credit: Cristina de Middel
Hierve el Agua are petrified water­falls and sulfuric spring source located in the state of Oaxaca. Despite the growing affluence of tourists, it remains a sacred place for natives. Mexico, 2019
© Cristina De Middel/Magnum Photos