Aïcha Khorchid

Das Meer ist nicht blau

21. 11. 2026 — 28. 3. 2027

Infos

Die Bildwelten der in Pakistan geborenen Künst­lerin Aïcha Khorchid gleichen einer Reise durch ihr Leben und visua­li­sieren ihre Suche nach Gebor­gen­heit, nach Identität, letztlich nach sich selbst. 

Die auf großen Holzta­feln gemalten Werke, die gekonnt mit der Materia­lität
ihres Träger­me­diums und den unter­schied­lich opaken Farbauf­trägen spielen, thema­ti­sieren mit einer kraft­vollen Bildsprache Erleb­nisse und Eindrücke von Aïcha Khorchids postmi­gran­ti­schem Leben in der Normandie oder in Paris. Ihre nahezu lebens­großen, frontal präsen­tierten Figuren suchen den Blick der Betrach­tenden und trans­por­tieren dabei eine große emotio­nale Kraft. Umgeben von einer oft kühlen Farbwelt, lassen sie Schmerz und Verlust erahnen. Aïcha Khorchid. Das Meer ist nicht blau ist die erste insti­tu­tio­nelle Einzel­aus­stel­lung der Künstlerin.

Im Anschluss ist die Schau in der Kunst­halle Augsburg im Glaspa­last vom 13. Mai bis 17. Oktober 2027 unter dem Titel Was bleibt – Die Welt von Aïcha Khorchid zu sehen. Die Präsen­ta­tion entsteht anläss­lich der Verlei­hung des Zeitsicht Art Award, mit dem die Kunst­samm­lungen und Museen Augsburg das heraus­ra­gende künst­le­ri­sche Schaffen von Aïcha Khorchid würdigen.

Kurator
Andreas Beitin

Kurato­ri­sche Assistenz
Linus Jantzen

Magazin

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